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Siegfried Graf zu Eulenburg-Wicken, letzter Regimentsführer des Königlich Preußischen Ersten Garderegiments zu Fuß, Regimentsgeschichte

"Ob man aus der Geschichte lernen kann, oder ob sie nichts anderes ist als die ewige Wiederholung der gleichen Fehler, die Antworten auf diese Fragen bleiben umstritten. Unbestreitbar aber bleibt die Tatsache, daß wir unsere Vergangenheit kennen müssen, wenn wir die Gegenwart verstehen und die Zukunft meistern wollen."

S. Fischer-Fabian, Historiker

Diese Seiten dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Aufarbeitung eines kleinen Kapitels der deutschen Geschichte, speziell der preußischen, noch spezieller der preußischen Militärgeschichte und ist aus dem Interesse an diesem fast vergessenen Stück Zeitgeschichte heraus entstanden. Es werden hier keine Devotionalien wie Militaria o. ä. gehandelt oder Expertisen dazu erstellt. Es besteht fernerhin keinerlei Zusammenhang mit ähnlichen Seiten zum Thema und auch nicht zum Semper Talis Bund, dem Von Rohdich´schen Legatenfonds oder dem Wachbataillon beim Bundesministerium der Verteidigung. Auch besteht kein Zusammenhang dieser Seite mit dem 9. (Preußischen) Infanterieregiment der Reichswehr und dem Infanterie-/Grenadier-/Panzergrenadierregiment 9 der Wehrmacht oder Kameradschaftsverbänden dieser Regimenter.

Diese Seiten sind nicht Teil der Internetpräsenz des Traditionsmusikkorps Erstes Garderegiment zu Fuß e. V. oder stehen mit diesem in irgendeiner Verbindung.

Es soll hier in keiner Weise der Krieg oder das Militär verherrlicht werden. Vielmehr wird, auch durch die sachliche Schilderung jeder noch so kleinen Passage, neben den Friedensjahren, auch die Schrecken und das Leid der einfachen Soldaten im Kriege wiedergegeben. So soll mit diesen Seiten ein kleiner Beitrag zur Würdigung der Opfer der Soldaten und gegen das Vergessen geleistet werden.

Weiterhin noch der Hinweis, daß auf diesen Seiten keinerlei politische Inhalte verbreitet oder befürwortet werden, insbesondere kein nationalsozialistisches oder monarchistisches Gedankengut. Bitte sehen Sie von Anfragen, die oben genannte Inhalte zum Thema haben ab, sie werden nicht beantwortet.

Bitte sehen Sie auch von genealogischen Anfragen zu bestimmten Personen ab. Diese können nicht beantwortet werden, da solche Archive nicht vorliegen.

Diese Seiten erheben keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, sowie neue Erkenntnisse oder Literatur zur Verfügung stehen, wird dieses bei der nächsten Überarbeitung berücksichtigt. Stets willkommen sind daher fundierte Hinweise, die Sie per Mail oder Post gerne zusenden können.

Ein besonderer Dank gilt der Deutschen Gesellschaft für Militärmusik e. V. und speziell den Herren Krappe, Moritz und Schuster für die Beratung und die zur Verfügung Stellung Ihrer Archive. Weiterhin sei der leider viel zu früh gestorbene Klaus-Peter Merta vom Deutschen Historischen Museum genannt, der mir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stand.

Viele der verwendeten Bilder werden hier erstmals veröffentlicht. Sie stammen oft aus Privatarchiven und der besodnere Dank gilt den jeweiligen Bildbesitzern, die diese zur Verfügung gestellt haben. Ihrem Wunsche gemäß wurden dabei der Besitzer des Bildes genannt oder nicht. In letzerem Falle lautet die Bildunterschrift schlicht "Privatarchiv".

An vielen Stellen auf dieser Netzpräsenz werden Sie beim Lesen auf altertümliche Formulierungen und Schreibweisen treffen. Diese wurden bewußt aus den alten Dokumenten übernommen um diese so unverfälscht wie möglich wieder zu geben. Alle Ortsnamen sind so belassen, wie sie in den alten Dokumenten verzeichnet sind um hier die Kontinuität zu wahren. Dies bedeutet, daß hin und wieder die Namen etwas anders geschrieben werden, als dies heute der Fall ist. Direkte Zitate aus den alten Dokumenten sind kursiv gekennzeichnet und mit Quellenangabe versehen. Auch werden Sie hier nur die allernotwendigsten der heute so verbreiteten Anglizismen finden. Desweiteren ist diese Netzpräsenz ausschließlich in der alten Rechtschreibung verfaßt.

Bei der Regimentsgeschichte werden die großen Zusammenhänge und politischen Ereignisse der jeweiligen Epochen nur insoweit behandelt, wie sie für die Regimentsgeschichte von Relevanz sind. Eine detailliertere Behandlung dieser politischen Ereignisse würde den Rahmen dieser kleinen Netzpräsenz sprengen.

Diese Netzpräsenz ist optimiert für den Internetexplorer, bei Verwendung anderer Programme, z. B. Firefox kann es zu fehlerhaften Anzeigen kommen.

Übrigens: Wenn Sie Interesse am Kauf dieser extrem hoch frequentierten und in Fachkreisen geschätzten Internetpräsenz haben, geben Sie einfach ein seriöses Gebot über die Kontaktadresse ab.

So, das mußte mal gesagt werden, aber nun viel Spaß beim Durchstöbern der weltweiten Netzpräsenz des

 

Königlich Preußischen

Ersten Garderegiment zu Fuß

dem

"vornehmsten Regiment der zivilisierten Christenheit"