Spielleute

Die Spielleute des Ersten Garderegiments zu Fuß um 1900, Archiv Langheinrich

"Spielt die Musik, so blasen die Pfeifer nicht."

Exerzierreglement für die Infanterie von 1906, Seite 191

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Hier finden Sie alles rund um die Spielleute des Ersten Garderegiments zu Fuß. Davon zu unterscheiden ist die Regimentsmusik. Diese Ausarbeitung wäre ohne die Hilfe der Deutschen Gesellschaft für Militärmusik e.V. nicht möglich gewesen. Daher an dieser Stelle nochmals der Dank an die DGfMM.

Im Hintergrund hören Sie den Parademarsch der Spielleute und danach das Locken zur Musik, die Standardstücke der Spielleute. Mit freundlicher Genehmigung durch die DGfMM.

1. Märsche der Spielleute

Die Spielleute hatten keine zugewiesenen Märsche, jedoch fand man um 1900 auf einem Dachboden in Hessen die Noten der Märsche der Vorgängertruppen in friderizianischer Zeit. Diese waren nur für Trommel und Pfeife komponiert und daher gut geeignet für die Spielleute des Regiments. Ob und wie oft, bzw. zu welchen Anlässen diese von den Spielleuten des Regiments gespielt wurden, ist unklar. Hier haben Sie die Gelegenheit, diese Märsche in einer alten Einspielung als mp3-Datei herunter zu laden. Veröffentlichung der Märsche (in Originalbesetzung der damaligen Zeit) mit freundlicher Genehmigung durch die DGfMM. Viel Vergnügen!

2. Ausführliche Formationsgeschichte

Die Spielleute hatten in jedem Regiment der alten Armee eine besondere Aufgabe. Sie mußten die über 20 unterschiedlichen Signale des Exerzierreglements beherrschen und im Felde diese Signale geben können. Sie wurden daneben meist auch als Signalflaggenwinker ausgebildet. Die Spielleute der Infanterie waren unterteilt in Trommler (bis Oktober 1911 "Tamboure" genannt", Quelle: Deckblatt Nr. 96 zum Exerzierreglement für die Infanterie von 1906)  und Pfeifer, auch Hornisten genannt, da sie beide Instrumente beherrschen mußten. Jede Kompagnie verfügte über 2 Tamboure und 2 Pfeifer. Sie waren den einzelnen Kompagnien zugeordnet und unterstanden dem jeweiligen Bataillonstambour. Diese unterstanden wiederum dem Regimentstambour, der stets der Bataillonstambour des I. Bataillons war. Sie waren damit nicht Teil der Regimentsmusik, die ja einem Stabshoboisten, Musikdirigenten, Musikdirektor (ziviler Titel), oder ab 1908 dem Musikmeister und Obermusikmeister (je nach Dienstjahren und Beförderungsstand) unterstand. Bei Paraden marschierten sie vorweg, mit dem Regimentstambour an der Spitze. Dieser war für den reibungslosen Ein- und Abmarsch der Spielleute und der folgenden Regimentsmusik verantwortlich. Diese wiederum wurde von ihrem Dirigenten, Stabshoboist, etc. angeführt. Der Dirigent mußte dabei genau auf die Zeichen achten, die der Regimentstambour mit dem Tambourstock gab. Damit konnte dieser Richtungswechsel und Wechsel von normalem Schritt in den Exerzierschritt und zurück anzeigen. Diese Schwenkungen wurden parallel von den Spielleuten und der folgenden Regimentsmusik ausgeführt. In heute kaum noch vorzustellender Präzision marschierten so also zwei eigentlich vollkommen voneinander getrennte Truppen hintereinander auf, spielten zur Parade auf und marschierten wieder ab, wenn die letzten Truppen vorbeiparadiert waren.

 

Bei Paraden und sonstigen Gelegenheiten, wo die Regimentsmusik und die Spielleute gemeinsam auftraten, spielten die Spielleute zunächst ihr Stück, meist die Locke. Erst dann setzte die Regimentsmusik ein. Die Tamboure spielten mit der Regimentsmusik, jedoch die Pfeifer nicht, wie aus dem Exerzierreglement hervorgeht.

 

"... Im Anschluß hieran sei auch der Spielleute gedacht. Auch der Regimentstambour und die Bataillonstamboure waren wichtige Persönlichkeiten. Ihnen lag nicht nur die musikalische Ausbildung, sondern auch das Einexerzieren zu den Paraden ob. Die Spielleute mußten neben musikalischer Veranlagung auch tadellose Exerzierer sein. Wer weiß, was der Klang von Trommeln und Pfeifen für den Soldaten bedeutet, gedenkt auch ihrer mit Freude und Dank. Später wurden die Spielleute auch noch im Winken ausgebildet. Welche vorzüglichen Ruf die Spielleute des Regiments in der Armee hatten, könnte die große Menge von Bataillonstambours am besten beweisen, die mit der Zeit an andere Regimenter abgegeben wurden." berichtet die Regimentsgeschichte.

 

Allen Militärmusikern der preußischen Armee gleich waren die so genannten "Schwalbennester". Beim Ersten Garderegiment zu Fuß waren diese von Beginn an ponceaurot und bei den Spielleuten mit 8 weißen, senkrechten Wollborten besetzt. Unten herum verlief eine ebensolche quer. Bei Hoboisten im Unteroffiziersrang und Hilfsmusikern, also meist Gemeinen, Gefreiten, bzw. Kapitulanten, war der Besatz aus der Unteroffizierstresse des betreffenden Truppenteils gearbeitet. Hier demnach aus 2,1cm breiter, gemusterter Silbertresse. Bei der Garde trugen die Spielleute von jeher 5,5cm lange weiße Wollen-, die Hoboisten usw. 3cm lange silberfarbene Fransen. Die Stabshoboisten und Bataillonstambours, nur soweit sie Unteroffiziersrang besaßen, 7cm lange Kantillenfransen, die die Garde stets, die Linie erst nach A.K.O. vom 06.05.1847 führte. Bataillonstamboure, die nicht Unteroffiziersrang besaßen, bekamen mit A.K.O. vom 28.014.1811 um Kragen und Ärmel weiße Bandborten und Unteroffizierstroddel. Der Bataillonstambour der Füsiliere wurde nun "Stabshornist" genannt, was aber nach den Freiheitskriegen, wie auch die Tamboure ohne Unteroffiziersrang, nicht mehr in Erscheinung trat.

 

Bei Aufstellung des Regiments wurden zunächst noch die hohen Trommeln benutzt, wie sie auch vor 1806 im Gebrauch waren. Jedes Regiment verfügte vor 1806 über eine andere Trommelbemalung, die sie als Tradition fortführte. Diese Trommeln hatten beim alten Regiment Garde Nr. 15 vor 1806 aller Wahrscheinlichkeit nach oben und unten einen bemalten Rand mit roten und weißen Dreiecken. Mit A.K.O. vom 28.01.1817 wurde nun der ganzen preußischen Armee diese Farbgebung verordnet.

 

Paul Pietsch berichtet über diese Trommel: "Sie bestand in der Hauptsache aus Messing, in das vorn der königliche Namenszug von Trophäen umgeben, eingeschlagen war. Durch Hanfstricke wurden die Reifen, welche die Felle hielten, miteinander verbunden. ... Danach sind die Reifen außen rot-weiß, an den äußeren Kanten rot und innen, dem Fell zu, weiß gestrichen. Die untere Kante, von dem hervorquellenden Fell verdeckt, ist weiß. Zusammengenähte oder gebundene Lederschlaufen bewirkten die Stellung. Die über das untere Fell gespannte Darmsaite wurde auf einer Seite über den Haken des Stimmbocks gelegt, auf der anderen an den um den unteren Trommelreifen laufenden Strick gebunden. Zum Tragen der Trommel außer Gebrauch diente der Trommelunterriemen, der ebenso, wie die Stelleder, je nach Truppenteil weiß oder schwarz war. Diem Trommel hing an einem breiten Bandelier, an das sie anfangs gebunden, 1834 gehakt wurde. Auf diesem war ein viereckiges Messingschild mit Ösen für die Stöcker und darüber bei der Garde eine einflammige Granate aus Messing angebracht. Zum Schutze gegen die Reibung wurde ein langes braunes Kalbfell um Taille und Schenkel geschnallt, zur Parade vielfach auch schon ein weißledernes."

 

Auch das Signalhorn wurde zunächst unverändert weiter benutzt, so wie es auch schon vor 1806 im Gebrauch war. "Die Flügel waren durch eine Eisen- oder Messingschiene verbunden und außerdem durch Riemen gehalten. Ein breiter Ledergurt mit Schnalle diente zum Tragen. Ursprünglich naturfarben, erhielt nach den Freiheitskriegen alles Riemenzeug die Farbe des übrigen Leders der betreffenden Truppe." berichtet Paul Pietsch. Getragen wurde es über die rechte Achsel, Mundstück nach vorn.

 

In der Preußischen Armee vor 1806 hatten traditionell nur die Grenadiere Querpfeifer. Die berühmten Grenadiermärsche waren nichts anderes als Stücke nur für Tamboure und Pfeifer, die eben bei den Grenadieren zu finden waren. Nach Kriegmäßiger Verordnung (Km.V.) vom 03.02.1817 hatten alle Truppenteile ihre Signalhornisten auch als solche auszubilden. Die Pfeife steckte in einem mit rot lackiertem Leder überzogenen Futteral, das an einem hier weißen Bandelier zur rechten Hüfte hing.

 

Tambour vom Füsilierbataillon des Ersten Garderegiments zu Fuß im Paradeanzug 1885, Archiv Seitenautor

 

Nach A.K.O. vom 31.12.1821 wurde ein Horn in Trompetenform eingeführt. Der Riemen dazu war rotjuchten und zweiteilig. Er wurde durch Lederknöpfe an den Ringen befestigt und mit Messinghaken verbunden. Das neue Modell wurde zur Parade oben auf den Tornister geschnallt, da ja dann die Spielleute die Pfeife benutzten und nicht das Horn. Zum normalen Dienst wie bisher. Mit Einführung des Virschowschen Gürtelgepäcks im Jahre 1847 erhielt es seinen Sitz auf der Tornisterklappe unten. Der Riemen wurde über den Tornister gelegt.

 

"Im Jahre 1840 schenkte Herr von Bredow auf Bredow bei Nauen, ein Großneffe des General von Rohdich, dem Regiment einen Tambour-Major-Stock, welcher aus dem Stock des General von Rohdich gebildet war, zu bleibendem Andenken." (aus der Regimentsgeschichte) Seitdem wurde beim I. Bataillon (Grenadiere) wurde als Tambourstock jener umgearbeitete Rohrstock des Generals von Rohdich verwendet. Die beiden anderen Bataillone verwendeten zunächst keine besonderen Tambourstöcke, mit der Ausnahme, daß natürlich auch hier die Beschläge (Kugel und Spitze) versilbert waren und nicht vergoldet wie bei den meisten übrigen Regimentern. Wann die beiden Tambourstöcke des II./III. Bataillons verliehen wurden, ist leider nicht mehr überliefert.

 

Anfangs wurde das Signalhorn nur teilweise mit roten Tuchleisten umwickelt, die zur Parade jedoch abgenommen werden mußten. Erst nach A.K.O. vom 08.05.1845 waren diese Umwickelungen stets erlaubt. Neben diesem Modell wurde offenbar auch ein der Kavallerietrompete ähnliches Modell verwendet. Genauere Daten über die Verwendung beim Ersten Garderegiment zu Fuß liegen leider nicht vor.

 

Nach A.K.O. vom 03.08.1854  flache Trommelmodell zur Einführung. Es war nach wie vor aus Messing mit dem rot-weißen (je 25 rote und weiße Dreiecke) Rand mit einer Höhe von 3cm gearbeitet. Zum Leibriemen kam nun eine Trommelschere in Adlerform aus Messing, an die die Trommel eingehakt wurde. Um den Trommelkranz, der 36cm im Durchmesser maß bei einer Gesamthöhe der Trommel von 13cm, waren 8 eiserne Stellschrauben gesetzt, zu deren Einstellung die in den Messinghülsen der Ebenholzstöcke befindlichen Löcher dienten. so hatten die Tamboure praktischerweise ihr Werkzeug immer dabei. Auf der entgegengesetzten Seite des Stimmbocks saß ein Messingknopf, über den man die Darmsaite legte. Unten, dem Körper zugewandt, war ein Kniebügel aus dickem Eisendraht angeschraubt, welcher mit Leder oder rotem Tuch umwickelt wurde. Genau über dieser Position befanden sich im oberen Trommelrand die Löcher für die Trommelschere. Vorn um die Trommel lief der hier weiße Tragriemen mit messingnem Ring und Haken. Die Stöcke  wurden in eine spezielle Stocktasche gesteckt, die hier natürlich weiß war und rechts am Leibriemen hing.

 

Spiel und Horn, Zeichnung von Paul Pietsch

 

Mit der gleichen A.K.O. vom 03.05.1854 wurde ein mit schwarzem Leder bezogenes Futteral befohlen, das oben und unten mit Messing bezogen war. Die Öffnung war ebenfalls beiderseits mit Messing eingefaßt und an der oberen Verschlußschlaufe befestigt, die an einem Messingknopf geknöpft wurde, welcher wiederum an einem Lederring saß, der schlußendlich die Schlaufe trug. Dieses Futteral hing rechts am Leibriemen.

 

Nach A.K.O. vom 10.10.1878 kam das auch heute noch bei Spielmannszügen beliebte, verbesserte Modell zur Einführung. Es glich dem Vorgänger bis auf die nun auf 5 reduzierten Stellschrauben, die nun einen dreieckigen Kopf erhielten, demzufolge auch die Stöcke diese Löcher nun aufwiesen. Zum Einhaken der Trommelschere wurde an den oberen Rand außen eine eiserne Platte (Höhe 9,5cm)  angenietet, die drei Löcher zur Aufnahme der Trommelschere aufwies. Dieses Modell blieb nun bis 1918 in der preußischen, dann noch bis 1945 in der deutschen Armee unverändert.

 

Trommel 1878, Zeichnung von Jürgen Kraus und Originalstücke Privatsammlung, Archiv Seitenautor

 

Mit der gleichen A.K.O. vom 10.10.1878 wurde ein Horn mit weitem Schnalloch und zweimal gewunden zur Einführung. Über dem Schnalloch war ein kleines Rundstück mit eingeprägtem Adler, der auf der Brust die Schiffre "FR" trug, angebracht. Darunter auf dem Rand der Name des Instrumentenmachers. Daneben war natürlich auch das Regiment, welches das Horn führte auf selbigem eingeschlagen, die Stelle, bei der das gemacht wurde, war jedoch offenbar nicht weiter reglementiert gewesen.

 

Als 1887 der Mantel um alle 4 Kanten des Tornisters gelegt wurde, wurde das Horn links angebracht, indem man den Bügel unter den Mantel schob.

 

Gemäß Km.V. vom 23.02.1888 wurde der Deckel des Querpfeifenfutterals mit einer Messingfeder verschließbar.

 

Spielmannspfeife mit Futteral 1888, Zeichnung von Jürgen Kraus

 

Nach A.K.O. vom 27.01.1896 trugen auch die Hoboisten und Spielleute die Grenadier- bzw. Füsiliermütze, jedoch mit roter Püschel.

 

Mit A.K.O. vom 16.11.1899 wurde das heute noch bekannte kleinere Modell des Signalhorns eingeführt. Es war ebenfalls zweimal gewunden und besaß alle weiteren Merkmale des Vorgängermodells, bis eben auf die verkürzte Länge. Es wurde eine spezielle Tragevorrichtung eingeführt, die auf der rechten Seite des Leibriemens hing. Sie bestand aus rotjuchtenem (zur Felduniform ab 1907 naturfarbenem) Leder, Schnalle und Karabinerhaken aus Eisen, der dreieckige Ring der Koppelschlaufe für den Karabinerhaken aus Messing.

 

Signalhorn der Preußischen Infanterie 1899, Zeichnung von Jürgen Kraus

 

Der zweiteilige Riemen wurde durch Messingknöpfe ans Horn geknöpft durch eine Messingschnalle verbunden und unter der rechten Schulterklappe gehalten, wobei es stets auf dem Tornisterriemen lag. Im Gefecht hing es vorne auf der Brust oder wurde in der Hand gehalten. Nachdem das Horn auf der rechten Seite getragen wurde, wurde die Querpfeife links vom Seitengewehr getragen.

 

Originale Trommelschere 1905, Originalstück Privatsammlung, Archiv Seitenautor

 

Im Jahre 1905 wurde das heute noch bekannte Trommelscherenmodell mit den nach vorne gebogenen Messingstegen und der hinteren Halteplatte eingeführt. Nach dem ersten Weltkrieg wurde diese Trommelschere ohne Krone auf dem Adler von der Reichswehr und der Wehrmacht weiter verwendet. Sogar die Bundeswehr benutzt diese Trommelschere heute noch, jedoch inzwischen vernickelt.

3. Zusammenfassung Tambourstöcke

Allgemein Alle Beschläge silbern, Banderolen von weißer mit schwarzen Durchzügen versehener Wolle, zur Parade Banderole aus Silbergespinst, durchzogen mit schwarzer Seide
I. Bataillon Umgearbeiteter Rohrstock des Generals von Rohdich (1776-1779 Kommandeur des Regiments Garde Nr. 15), die Verzierungen am Griff und am Knopf bestanden aus zwei erhaben gearbeiteten Eichenkränzen. Auf dem Kopfe das Wappen der Familie von Rohdich und um dasselbe die Inschrift: "Andenken des Generals d. I. von Rohdich, von den Kurprinzen Friedrich von den Landständen der Kurmark errichteten Regiments,  von Friedrich II. 1740 formierten Grenadier-Garde-Bataillons, welches in Folge des Krieges von 1806 aufgelöst wurde, durch Einverleibung in das 1. Garde-Regiment z. F. aber fortbesteht."
II. Bataillon Preußischer Standard-Tambourstab aus spanischem Rohr. Auf dem Knopf die Inschrift "II. Bataillon des Königl. 1. Garderegiments".
Füsilierbataillon Bis 1872: Preußischer Standard-Tambourstab aus spanischem Rohr. Auf dem Knopf die Inschrift "Füsilierbataillon des Königl. 1. Garderegiments".

Ab 1872: Französischer Stock mit massiv silbernem Knopf, auf dessem unterem Teil der französische Adler und die Inschrift: "31éme Régiment d´infanterie de ligne" befanden. Auf dem oberen Teil stand eingraviert: "Erbeutet in der Schlacht von Sedan am 1. September 1870 durch die 11. Compagnie Ersten Garde-Regiments zu Fuß".

 

Spezieller Tambourstab des I. Bataillons Preußischer Standard-Tambourstab des II. Bataillons und des Füsilierbataillons (nur bis 1872)

4. Fotoaufnahmen der Spielleute

Die Spielleute um 1900, Archiv DGfMM

Die Spielleute an der Spitze des Regiments bei der Rückkehr vom Herbstmanöver auf dem Tempelhofer Feld im Jahre 1912, Archiv DGfMM